Wichtige Informationen beim Kauf eines Babyfons
Unterschiede bei Verbindung und Funktionen
Die separaten Elterneinheiten funktionieren ohne WLAN. Das DVM200M hat eine Kamera, die du von der Elterneinheit aus schwenken kannst. Philips bietet zusätzlich Zugriff über das Internet. Die Kamera dieses Modells lässt sich nicht aus der Ferne schwenken.
SenseIQ funktioniert nach der ersten WLAN-Einrichtung auch ohne WLAN auf der Philips-Elterneinheit und erfordert kein kostenpflichtiges Abonnement. Die Schreiinterpretation benötigt Internet und ist in den ersten 90 Tagen nach der Aktivierung kostenlos. Danach kannst du selbst ein kostenpflichtiges Zoundream-Abonnement abschließen. Philips nennt relevante Softwareupdates bis zwei Jahre nach dem Kauf.
Datenschutz bei einem vernetzten Babyphone
Die Autoriteit Persoonsgegevens weist darauf hin, dass intelligente Geräte sensible Informationen sammeln können und das Risiko bei Kindern größer ist. Prüfe vor dem Kauf, welche Bilder und Daten gespeichert werden, wo dies geschieht und wie lange Updates verfügbar bleiben.
Verwende ein einzigartiges Passwort, aktiviere wenn möglich die Bestätigung in zwei Schritten und installiere Sicherheitsupdates. Lösche das Konto und die gespeicherten Daten, wenn du das Gerät verkaufst oder entsorgst.
Aufstellung und Reichweite
Stelle das Gerät bei deinem Baby stabil auf und halte Kabel außer Reichweite. Teste die Verbindung bei geschlossenen Türen an den Orten, an denen du dich aufhältst. Die vom Hersteller im Freien gemessene Reichweite kann in Innenräumen kleiner sein.
Die besten Babyfone: Welches passt zu dir?
Es gibt nicht das eine beste Babyfon für alle. Wenn du dein Baby nur hören möchtest, kann ein Audiomodell ausreichen. Wenn du zusätzlich ein Bild ohne App möchtest, achte auf einen eigenen Bildschirm. Wenn du dein Baby auch auf dem Smartphone sehen möchtest, berücksichtige die Internetverbindung, den Datenschutz und mögliche Abonnements. Vergleiche vor allem die Funktionen, die du selbst nutzen möchtest.