Wichtige Informationen zum Kauf von Babygeschirr
Trinken und Aufbewahren sind zwei verschiedene Aufgaben
Ein kleiner offener Becher hilft beim gemeinsamen Trinkenlernen. Einen Aufbewahrungsbecher verschließt du, um eine Portion wegzustellen. Kaufe nur die Teile, die du nutzt. Ein passender Becher und vorhandene lebensmittelgeeignete Behälter können dieselben Aufgaben erfüllen.
Wann beginnst du mit einem offenen Becher?
Ab sechs Monaten kannst du neben den Milchmahlzeiten langsam Wasser anbieten. Das Voedingscentrum empfiehlt, mit einem gewöhnlichen offenen Becher zu üben. Beginne mit einigen Schlucken, haltet den Becher gemeinsam und bleibe bei deinem Baby.
Wie viele Behälter brauchst du?
Bei den ersten Kostproben geht es zunächst um wenige Löffel. Ein großer Behälter muss deshalb nicht voll sein. Überlege, wie viele Portionen du gleichzeitig zubereitest und wie viel Platz du im Kühlschrank oder Gefrierfach hast. Ein kleiner Vorrat an Behältern ist übersichtlicher als ein großes, kaum genutztes Set.
Wie wählst du Behälter für Kühlschrank und Gefrierfach?
Verwende saubere, gut verschließbare und lebensmittelgeeignete Behälter. Prüfe die zulässigen Temperaturen für Behälter und Deckel. Notiere Inhalt und Datum. Das Material allein sagt nicht, ob ein Behälter in die Mikrowelle oder ins Gefrierfach darf. Beachte die Aufbewahrungshinweise für das zubereitete Gericht.
Bestes Babygeschirr: Was passt zu euch?
Wenn du einen kleinen offenen Becher suchst, ist der Tiny Cup mit etwa 60 ml ein Beispiel. Bereitest du mehrere Portionen gleichzeitig zu, bietet das Philips-Set zehn verschließbare Becher. Du musst sie nicht zusammen kaufen und vorhandene geeignete Sachen nicht ersetzen.